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<pre>Unter anderem das knappe 2:3 gegen den FC Köln ließ erahnen, dass der bei der SG Großaspach bewährte Rehm einen deutlich offensiveren Ansatz als Vorgänger Meier vertritt — nicht von ungefähr wurden in allen Freundschaftsspielen mindestens zwei Treffer der Arminia gezählt.  <p> Personalsorgen hat Ingolstadt bereit die gesamte Saison über keine zu beklagen. Derzeit können einzig Alfredo Morales (Infekt) und Paulo Otavio (Bauchmuskelbeschwerden) nicht am Training teilnehmen.  <p>  So war die vermeintlich angezogene Handbremse zweifelsohne auch dem Umstand geschuldet, dass im Audi-Sportpark ein klassisches Spitzenspiel über die Bühne ging, in denen sich gegenseitig neutralisierende Kontrahenten nun einmal der langweilige Normalfall sind. <p> Die Chancen auf Wiedergutmachung stehen am Wochenende aber nicht allzu gut. Zwar liegt Nürnbergs Sieg-Quote deutlich über der 2,00-Marke; angesichts der bestechenden Frühform, in der sich die „Clubberer“ derzeit befinden, käme ein Punktgewinn der Hausherren dennoch überraschend. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die zwei Mannschaften auf schwachem Niveau neutralisieren und sich vorrangig im Mittelfeld mit kämpferischen Mitteln begegnen.  </pre>


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<pre>Folglich mussten sich die zunächst abgekochter wirkenden Gäste nur eine reichliche Viertelstunde gedulden, um von einem überharten Einsteigen der Kieler Abwehr profitieren zu können: Die per Elfmeter erzielte Führung wurde vom SVS dann sogar noch vor der Halbzeit weiter ausgebaut.  <p> In den vergangenen drei Spielen konnte das Team von Olaf Janßen von neun möglichen Punkten nur drei ergattern und musste sich gleich drei Mal in Folge mit einem 1:1 begnügen.  <p>  Nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen den SVS wollen die Nordlichter daher auch zum Rückrundenauftakt etwas Zählbares aus Sandhausen mitnehmen. <p> Während es für die Gastgeber noch um alles geht, kann der MSV Duisburg tiefenentspannt in die Begegnung gehen. Als Aufsteiger in die Saison gegangen, rangieren die Duisburger nach 32 absolvierten Spieltagen auf dem siebten Platz und haben damit ihr Soll bereits mehr als erfüllt. <p>  Mit jeweiligen Niederlagen konnten sich Darmstadt und Bielefeld zuletzt nicht gerade für die Teilnahme an einem Spitzenspiel empfehlen — da sich die Teams aber weiterhin auf den Rängen 2 und 4 platzieren, findet am Böllenfalltor dennoch der tabellarische Knüller der sechsten Runde statt.  </pre> 


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<pre> Gleichzeitig beweisen 21 Gegentore allerdings, dass Frank Schmidt seiner Mannschaft bislang noch nicht die Balance zwischen Offensiv- und Defensivarbeit an die Hand geben konnte. Torreich dürfte die Partie gegen den VfL daher in jedem Falle werden.  <p> Zudem musste zuletzt Timo Königsmann aufgrund einer Fußprellung mit dem Training aussetzen. Roberto Hilbert hingegen dürfte nach auskurierten Knieproblemen wieder zur Verfügung stehen.  <p>  In der Offensive war bislang in erster Linie auf Pascal Köpke Verlass, der in Würzburg bereits seinen siebten Saisontreffer erzielte. <p>  Zuletzt feiert der VfB einen verdienten 3:1-Erfolg gegen den zuletzt wiedererstarkten FC Nürnberg dank eines Doppelpacks von Angreifer Simon Terodde. Die große Stärke des im Sommer neuformierten Stuttgarter Teams liegt derzeit vor allem in der Offensive. <p>  Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus muss für die Auswärtspartie wie gehabt ohne Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Pascal Testroet (Kreuzbandriss) planen. Niklas Kreuzer konnte zudem zuletzt aufgrund einer Adduktorenzerrung nicht trainieren. Marco Hartmann fehlt überdies wegen seiner Gelbsperre.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld rangiert das Team von Markus Anfang wie gehabt auf dem dritten Tabellenplatz und hat bei nur zwei Zählern Rückstand auf die zweitplatzierten Nürnberger selbst den direkten Aufstiegsplatz noch im Visier.  <p> Nach zwischenzeitlichen Abstiegssorgen können die Hamburger mit der sportlichen Entwicklung in der Rückrunde allerdings durchaus zufrieden sein.   <p> Entsprechend dürften sich die Erwartungen an die Begegnung in Bielefeld in Grenzen halten. <p>  Die Sachsen werden sich vom guten Start nicht blenden lassen. In der letzten Spielzeit gab es ebenfalls einen Heimsieg gegen den MSV zum Auftakt, doch die SGD musste lange um den Ligaverbleib zittern.  <p> Mit drei Siegen hält sich das Team von Achim Beierlorzer aktuell durchaus solide über Wasser und hat sich längst in der Bundesliga akklimatisiert. Nicht zuletzt auswärts konnte der SSV bislang überzeugen.  </pre>


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<pre> Mehr noch als von dem verständlichen Selbstvertrauen schienen die Kickers zuletzt jedoch von ihrer Lockerheit zu profitieren: Derweil dem MSV die Last der Verantwortung in jeder Sekunde anzumerken war, hatte der vor dem Durchmarsch stehende „Underdog“ einfach deutlich weniger zu verlieren.  <p> Da die Konkurrenten aus Aue und St. Pauli seit der Winterpause noch erfolgreicher waren, stellt sich die Situation im Tabellenkeller für die Arminen allerdings unverändert prekär da. Bei nur zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat es der Ex-Bundesligist in den übrigen Begegnungen allerdings in eigener Hand, sich letztlich unbeschadet ins Ziel zu retten.  <p>  Gegen zuletzt stark aufspielende Heidenheimer bleibt dem FCK daher am 16. Spieltag nur die klare Außenseiterrolle. Immerhin kann Lautern-Trainer Jeff Strasser in Heidenheim beinahe auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. <p>  In den letzten beiden Partien stehen für die Regensburger ernüchternde null Punkte und null erzielte Treffer zu Buche.  <p> für Jens Keller stellt sich die Personalsituation derzeit sogar noch etwas entspannter dar. Denn abgesehen von Marc Torrejon, der sich nach seiner Wadenverletzung noch ans Team herankämpfen muss, stehen Keller für das Heimspiel alle Union-Profis zur Verfügung.  </pre>


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